Lob und Wünsche für Ortsräte und Stadtrat

 
Foto: Hartmut Häger

Prominenter Besuch beim Bürgerdialog der SPD in Itzum

 

(tH) Gerade wenn keine Wahlen sind, sucht der SPD-Ortsverein Marienburger Höhe/Itzum das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern der beiden Ortschaften.

 
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Foto: Hartmut Häger

Nicole Reuß und Stefan Gerlach präsentieren Lob und Kritik auf dem Marienburger Platz

Auf dem Wochenmarkt des Marienburger Platzes sammelten Orts- und Stadtratsmitglieder am 12. Mai und vor dem Einkaufszentrum Schratwanne am 13. Mai Eindrücke, Lob und Kritik ein. Alles wurde festgehalten, damit es bei der Arbeit in den Gremien weiterverwendet werden kann.

Gelobt wurde die gelungene Neuanlage des Spielplatzes am Großen Saatner, bei der die Siedler mit der Stadt und dem Ortsrat Hand in Hand zusammengearbeitet haben. Positiv vermerkt wurde auch die Erneuerung der Asphaltdecke der Straße Roter Stein. Von einer Bewohnerin des Blauen Kamps kam spontan die Rückmeldung „Alles gut!“. Dann äußerte sie aber doch noch einen Wunsch: Sie würde sich freuen, wenn der Weg am süd-westlichen Rand der Tonkuhle befestigt werden könnte. Und selbst für den Großen Saatner gab es noch einen Verbesserungsvorschlag: eine Kiste für Sandspielzeug wäre schön.

Bei der Sauberkeit und Grünpflege gehen die Meinungen, wie immer, auseinander. Die einen meinen, die Stadt habe mit ihren Blumenbeeten schöne Akzente gesetzt und gebe sich Mühe, mit den vorhandenen Kräften und Mitteln das Beste zu erreichen, die anderen meinen, die Stadt solle die Grünpflege „richtig machen“. Dauerbrenner auf der Höhe ist die Geschwindigkeit auf der Marienburger Straße, deren Kontrolle ein Blitzer übernehmen sollte.

In Itzum stand der Radverkehr im Mittelpunkt. Kritisiert wurde die unübersichtliche Scharfe Ecke und der gemeinsame Fuß- und Radweg zur „Lindenallee“ zur Domäne. Am Ausgang des Hanserings zur Marienburger Straße müsse eine Ampel für Radfahrer ergänzt werden. Die „Lavesbrücke“ sei wegen der aufgestellten Sperrriegel für Radfahrer mit Anhänger unpassierbar. Man muss dort „abspannen“, was mit Kleinkindern im Wagen natürlich problematisch ist. Wenn man Reiter am Passieren der Brücke hindern will, sollte man es besser mit Viehsperren tun. Das sind Gitter, die vor der Brücke an beiden Seiten quer zur Fahrtrichtung aus Metallrohren oder Eisenbahnschienen verlegt werden könnten, deren Spalten Huf- oder Klauentiere vom Betreten abhalten, aber für Fahrräder gut zu befahren wären. Geschwindigkeitsprobleme gibt es auch in Itzum. Gewünscht werden Tempo 30 vor der Grundschule und den Kindergärten. Die Verkehrsinsel vor der Ortseinfahrt aus Richtung Heinde sollte endlich an die richtige Stelle, nämlich in die Straße, „verschoben“ werden. Zur Sauberkeit im Ortsteil könnte eine bessere Leerung der Papierkörbe in den Grünanlagen beitragen.

 
 
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