Lärmspaziergang auf der Marienburger Höhe

 
Foto: SPD

Nicole Reuß, Brigitte Cappelmann, René Laske, Kurt Warmbein (Foto: SPD)

 

(rl) Auf Einladung von der „Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe“ haben unser Vorsitzender René Laske sowie die Ortsratsmitglieder Nicole Reuß und Brigitte Cappelmann am Lärmspaziergang teilgenommen.

 

Gemeinsam mit rund 20 Bürger*innen haben wir mit professionellen Messgeräten des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) die Lautstärke auf der Marienburger Straße gemessen.

Hierbei kamen Werte von rund 73 Dezibel (an der lautesten Stelle, nähe Netto) und ca. 59 Dezibel (an der ruhigsten Stelle, in einer Seitenstraße) zustande.

Eine dauerhafte Lärmbelästigung schadet den Menschen bspw. durch unruhigen Schlaf und somit unmittelbar bei der Entwicklung eines jungen Menschens. Aber auch für alle anderen Bewohner*innen können diese Werte auf lange Zeit schädigend sein.

„All diese Faktoren müsse die Stadt aufgreifen, und zwar nicht nur bei einer Planung eines möglichen Baugebietes am Wasserkamp“, so Laske.

Grundsätzlich sollte die Stadt Hildesheim gemäß der „EU-Umgebungslärmrichtlinie“ schon bei 65 Dezibel Maßnahmen gegen den Lärm durchführen.

„Dies sei wichtig“, so Laske, „da das Leben und die Lebensqualität der Menschen vor Ort besser und gesünder gestaltet werden sollte“.

Die Stadt Hildesheim überarbeitet derzeit ihren „Lärmaktionsplan“.

Ein spannender Spaziergang mit viel Spaß und Informationen.

Wir bleiben für Sie am Ball!

 
    Gesundheit     Kommunalpolitik     Mobilität     Parteileben     Umwelt und Nachhaltigkeit
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.