Marienburger Höhe / Galgenberg

Ortsratskandidaten Marienburger Höhe/GalgenbergFoto: SPD-OV Marienburger Höhe/Itzum

Wir kandidieren für den Ortsrat Marienburger Höhe/Galgenberg: Thomas Kulenkampff, Brigitte Cappelmann, Stefan Gerlach, Nicole Reuß, Carsten Hellemann, Dieter Krause, Cristinel Parecker. Nicht abgebildet: Hans-Jürgen Bierwirth, Bernd Pinkvoß

Unser Programm für Marienburger Höhe/Galgenberg

Lebensqualität und Bebauung

Die Marienburger Straße belastet die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger und zerschneidet den Stadtteil. Die Verkehrsbelastung hat Ausmaße erreicht, die die Wohnqualität deutlich beeinträchtigen.

Wir wollen keine weitere Erhöhung der verkehrlichen Belastung der Marienburger Straße. Weitere Baugebiete sollen nicht mehr im Süden der Stadt ausgewiesen werden. Im Interesse der Sicherheit für die Menschen ist die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit zu sichern. Die in den letzten Jahren durchgeführten Kontrollen und Messungen zeigen ein deprimierendes Ergebnis und müssen weiter durchgeführt werden.

Die Stiftung Universität Hildesheim ist prägender Bestandteil der Marienburger Höhe. Das Miteinander des Ortsteils mit der Universität setzt die gegenseitige Rücksichtnahme aller Beteiligten voraus. Der Parkraum ist begrenzt. Auf die Studierenden sollte deutlicher hingewirkt werden, die vorhandenen Ausweichparkplätze an der Bezirkssportanlage zu nutzen. Das Falschparken in den umliegenden Wohngebieten geht zu Lasten der Anwohnerinnen und Anwohner. Es muss regelmäßig kontrolliert werden.

Unser Stadtteil hat mehrere Kindergärten, die Grundschule „Auf der Höhe“, die Oskar-Schindler-Gesamtschule, das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte und den Kinder- und Jugendtreff „Klemmbutze“. Neben zahlreichen Spielplätzen sind attraktive Sportangebote vorhanden. Wir müssen darauf achten, dass die vorhandenen Standortvorteile erhalten, gepflegt, genutzt und gefördert werden. Der Zustand unserer Spielplätze ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir haben es in der Vergangenheit als vordringliches Ziel behandelt. In den letzten Jahren wurden die Spielplätze „Ützenkamp“ und „Großer Saatner“ verbessert bzw erneuert. In diesem Jahr wird der Spielplatz an der Mozartstraße saniert.

Sauberkeit und Bürgerinitiative

Die Sauberkeit im Stadtteil ist in vielen Bereichen verbesserungswürdig.

Eine aktive Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung ihres eigenen Wohnumfeldes wollen wir unterstützen. Bereits jetzt pflegen Bürgerinnen und Bürger Baumscheiben, kleinere Grünanlagen in der Nähe der Wohnung und Spielplätze. Das Engagement könnte wesentlich gesteigert werden, wenn die Stadt die Rahmenbedingungen verbessern würde. Dafür setzen wir uns ein. Auch die Situation bei den Papiercontainern muss noch verbessert werden. Vorhandene Plätze sollten eingefriedet werden. Weitere Plätze sollen die Überlastung vorhandener Anlagen auffangen.

Eine positive Identifizierung mit dem Stadtteil ist die Grundlage für ein konfliktfreies gemeinsames Wohnen und Leben. Wir unterstützen alle Initiativen, die sich für den Zusammenhalt in unserem Stadtteil einsetzen, wie „Nachbarn helfen Nachbarn“, der Kleine Paul oder das Netz auf der Höhe. Die Teilnahme am Frühjahrsputz der Stadt ist gelebtes bürgerliches Engagement.

Naherholung im Wohnumfeld

Mit dem Galgenberg, der Tonkuhle und dem Lönsbruch wie auch dem Naturschutzgebiet Roter Stein besitzt der Stadtteil eine ausgezeichnete städtebauliche Lage im Grünen.

Wir wollen diesen Zustand erhalten und pflegen

Der Zustand dieser Anlagen kann durch kleine Maßnahmen verbessert werden. An der Tonkuhle wollen wir die Wege so führen, daß auch ältere Menschen, Personen mit Kinderwagen oder Menschen mit Beeinträchtigungen Zugang zum Gewässer erhalten.Der Galgenberg ist Erholungs-und Wirtschaftswald. Wir wollen Wirtschaftlichkeit mit dem Naturschutz in Einklang bringen.

Verkehr

Die verkehrliche Anbindung des Stadtteils für das Auto ist sehr gut. Für Busfahrer und Radfahrer ist die Situation jedoch deutlich schlechter. Wir sprechen uns für eine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer aus.

Für den Radverkehr muss die Situation rund um den Klingeltunnel endlich verbessert werden.

Der kleine Tunnel unter der Eisenbahn zum Lönswäldchen ist eine wichtige fußläufige Verbindung aus dem Stadtteil in Richtung Westen. Wir setzen uns dafür ein, dass der der bauliche Zustand (zum Beispiel Beleuchtung, Plattenweg) verbessert wird.

Die Durchfahrt für Autos durch den Großen Saatner ist für Nicht-Anlieger nicht mehr gestattet. Dies soll so bleiben und weiter kontrolliert werden.

Einkaufssituation im Stadtteil

Die Leerstände an der Marienburger Straße am Klingeltunnel sind für das Erscheinungsbild des Stadtteils wenig vorteilhaft. Grundsätzliche Überlegungen für die Zukunft sind anzustreben und Initiativen zu entwickeln. Die Versorgung mit dem täglichen Bedarf muss weiterhin sichergestellt werden. Wir haben die Weichen gestellt, den Marienburger Platz mit dem Wochenmarkt als attraktives Einkaufszentrum zu erhalten.

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.